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| Vom Lehrling zum Chef |
| Gymnasiasten erhalten Einblicke in alternative Lehrberufe |
| Donnerstag, 1. Juli 2010 05:25 |
RUGGELL/SCHAAN/VADUZ - Es gibt auch Alternativen zum herkömmlichen Wirtschaftsweg, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden. Das haben 120 Gymnasiasten am Mittwoch gelernt.
Was will ich einmal werden? - Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit die Schüler der dritten Klasse vom Gymnasium in Vaduz. Um ihnen die Berufswahl etwas zu erleichtern, hat die Wirtschaftskammer Liechtenstein mit sieben Unternehmen Veranstaltungen zum Thema «Von der Berufslehre zum Unternehmer» ausgearbeitet.

Die Wege zum Ziel
Die Unternehmensvertreter haben dabei nicht nur ihre Firmen vorgestellt, sondern auch ihren ganz persönlichen Werdegang beschrieben. Dabei haben sie gezeigt, dass es mehr als nur einen Weg gibt, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden. Tatsächlich haben viele der Firmenleiter einmal ganz klein angefangen. Wie etwa Alwin Büchel vom Architekturbüro Heeb & Büchel AG in Nendeln. Der heute diplomierte Architekt hatte seine Karriere ursprünglich als Zimmermann begonnen.
Interesse wecken
Was will ich einmal werden? - Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit die Schüler der dritten Klasse vom Gymnasium in Vaduz. Um ihnen die Berufswahl etwas zu erleichtern, hat die Wirtschaftskammer Liechtenstein mit sieben Unternehmen Veranstaltungen zum Thema «Von der Berufslehre zum Unternehmer» ausgearbeitet.
Die Firmen Raumin Marxer Friedrich AG, Wohlwend AG Tiefkühlspezialisten, CNC Mechanik AG, Gebrüder Frick AG, Kyberna AG, Residence Comfort & Business Hotel, Ospelt Haustechnik AG und verschiedene Gastreferenten aus berufsverwandten Firmen haben an den Veranstaltungen teilgenommen. Sie haben am Mittwoch insgesamt 120 Gymnasiasten einen Einblick ins Berufsleben gewährt.
Die Wege zum Ziel
Die Unternehmensvertreter haben dabei nicht nur ihre Firmen vorgestellt, sondern auch ihren ganz persönlichen Werdegang beschrieben. Dabei haben sie gezeigt, dass es mehr als nur einen Weg gibt, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden. Tatsächlich haben viele der Firmenleiter einmal ganz klein angefangen. Wie etwa Alwin Büchel vom Architekturbüro Heeb & Büchel AG in Nendeln. Der heute diplomierte Architekt hatte seine Karriere ursprünglich als Zimmermann begonnen.
Interesse wecken
Handwerkliche Berufe seien derzeit aber nicht sehr beliebt, wie Ivan Schurte von der Wirtschaftskammer Liechtenstein erklärt. Er hoffe, dass diese Veranstaltungen das Interesse bei den Schülern wieder weckt. Tatsächlich freuen sich diese, einen Einblick in die verschiedenen Berufszweige zu bekommen. Besonders der Rundgang durch die Unternehmen hat vielen ein besseres Bild über die Firmen und die verschiedenen Berufe verschafft.
Trotzdem könne es sein, dass man mit seiner Berufswahl doch nicht zufrieden ist, wie Edwin Wohlwend von der Firma Wohlwend AG sagt. «Wichtig ist es aber, dennoch die Ausbildung bis zum Ende durchzuziehen», erklärt er. Schliesslich gebe es viele Möglichkeiten sich zu verändern oder weiterzubilden. Ausserdem würden die wenigsten in dem Bereich weiterarbeiten, in dem sie ausgebildet wurden.

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